Kunst

KIT - Kunst im Tunnel, Düsseldorf

Down The Rabbit Hole
8. Oktober 2022 bis 15. Januar 2023

Konstitutiv der Möglichkeiten, Matchbox Moments, 2022, Maße variabel, Aluminiumdosen, Aluminiumklebeband, farbige Beleuchtung | Foto: Ivo Faber
Konstitutiv der Möglichkeiten, Matchbox Moments, 2022, Maße variabel, Aluminiumdosen, Aluminiumklebeband, farbige Beleuchtung | Foto: Ivo Faber
Magda Frauenberg, Vertigo, 2022, Maße variabel, Edelstahl, Leder, PLA | Sophie Urban, Pegel I, 2022, Unterbau I, 2022, Unterbau II, 2022, Pegel II, 2022, Alle Öl auf Nessel | Foto: Ivo Faber
Magda Frauenberg, Vertigo, 2022, Maße variabel, Edelstahl, Leder, PLA | Sophie Urban, Pegel I, 2022, Unterbau I, 2022, Unterbau II, 2022, Pegel II, 2022, Alle Öl auf Nessel | Foto: Ivo Faber
Offert Albers, (authenticity), 2022, Maße variabel, Zwei-Kanal-Video, je 21:00 min | Christoph Görke, dünen, 2022, 24 x 15,5 x 1 cm, Paperback, 112 Seiten | Foto: Ivo Faber
Offert Albers, (authenticity), 2022, Maße variabel, Zwei-Kanal-Video, je 21:00 min | Christoph Görke, dünen, 2022, 24 x 15,5 x 1 cm, Paperback, 112 Seiten | Foto: Ivo Faber

Junge Kunst im KIT Düsseldorf

In der Gruppenausstellung Down The Rabbit Hole arbeiten Künstler*innen medienübergreifend mit Fragen nach Beziehungen im und mit Raum. Die Student*innen, Absolvent*innen und Künstler*innenkollektive der Klasse Franka Hörnschemeyer erforschen und verbinden die räumlichen Gegebenheiten des KIT mit ihren jeweiligen Arbeiten. Die Ausstellung folgt der Bewegung des Herabsteigens, des Sich-Vertiefens mitsamt der inhärenten Gefahr sich zu verlieren oder aber der Chance Ungeahntes zu entdecken. Down The Rabbit Hole referiert einerseits auf digitale Netzwerkstrukturen, die durch Verlinkungen unwillkürlich zu einem Immer-Tiefer-Sinken verleiten, bei dem unerwartete Wege entdeckt und neue Verbindungen geschaffen werden. Andererseits erinnert das Zitat an Lewis Carolls Erzählung von Alice im Wunderland, in der jegliche logische Struktur – von Körperdimensionen über die Bedeutung der Sprache bis hin zur Zeitlichkeit – die dem Menschen Halt gibt, verzerrt wird.

Mit Offert Albers, Philipp Baumann, Yukie Laurentia Beheim, Janine Böckelmann, Philippe Derlien, Sven Dirkmann, Viktoria Feierabend, Magda Frauenberg, Alexander Gdanietz, Christoph Görke, Sonja Heim, Konstantin Holle, Franka Hörnschemeyer, Jella Jess, Konstitutiv der Möglichkeiten, Aljoscha Lahner & Dennis Buckland, Ye Li & Antonia Hermes, Pia Litzenberger, Philipp Naujoks, Swinda Oelke, Karoline Schultz, Anna Shpak, Pauline Simon, Linda Skellington, Sophie Isabel Urban, Emil Walde und Flora Weber